Collection: Scies Makita
Les scies Makita assurent des coupes précises au sein du système 18V. Dans cette collection, vous trouverez des scies sauteuses, des scies circulaires, des scies sabres et des scies sans fil Makita pour le bois, le métal et le plastique.
Des scies Makita précises pour chaque coupe – achetez-les dès maintenant en ligne chez BINFORD-Werkzeuge.
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Scie sabre sans fil Makita DJR186RT
🔥 HOTDEAL-56%Prix habituel 194,00 €Prix habituelPrix unitaire / par449,99 €Prix promotionnel 194,00 €inkl. MwSt. · Kostenlose Lieferung
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Scie circulaire sans fil Makita DSS501Z
Prix habituel 129,00 €Prix habituelPrix unitaire / par0,00 €Prix promotionnel 129,00 €inkl. MwSt. · Kostenlose Lieferung
Épuisé -
Scie sauteuse pendulaire sans fil Makita DJV186Z
Prix habituel 69,00 €Prix habituelPrix unitaire / parPrix promotionnel 69,00 €inkl. MwSt. zzgl. Versand
Welche Makita Säge passt zu welchem Schnitt?
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Bei der Wahl einer Makita Säge ist die wichtigste Frage nicht, welches Modell am stärksten wirkt, sondern welche Art von Schnitt du ausführen möchtest. Kurven und Ausschnitte stellen andere Anforderungen als lange gerade Schnitte oder schnelle Trenn- und Abbrucharbeiten. Auch das Material und das eingesetzte Sägeblatt beeinflussen das Ergebnis.
Die aktuell geführten Makita Sägen decken genau diese unterschiedlichen Arbeitsweisen ab: Pendelhubstichsäge, Handkreissäge und Reciprosäge. Alle gehören zum 18-V-LXT-System, unterscheiden sich aber deutlich in Führung, Schnittbild und typischem Einsatz.
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Für die Vorauswahl kannst du dir drei Fragen stellen: Muss der Schnitt seine Richtung verändern, soll er möglichst gerade geführt werden oder steht schnelles Trennen im Vordergrund? Danach folgen Materialstärke und gewünschte Oberflächenqualität. Erst wenn diese Punkte geklärt sind, lässt sich sinnvoll beurteilen, welcher Sägentyp und welches Blatt zusammenpassen.
Pendelhubstichsäge für Kurven und Ausschnitte
Eine Stichsäge ist besonders flexibel, wenn der Schnitt nicht ausschließlich gerade verlaufen soll. Kurven, Ausschnitte und Arbeiten an Plattenmaterial lassen sich mit einem passenden Sägeblatt kontrolliert ausführen. Die schmale Blattführung ermöglicht Richtungswechsel, die mit einer Handkreissäge nicht vorgesehen sind.
Bei einer Pendelhubstichsäge lässt sich zusätzlich beeinflussen, wie aggressiv das Blatt durch das Material arbeitet. Mehr Pendelhub ist grundsätzlich auf höheren Sägefortschritt ausgelegt, während für feinere Schnittbilder oder enge Kurven häufig eine zurückhaltendere Einstellung sinnvoll ist. Welche Einstellung passt, hängt vom Werkstoff und Sägeblatt ab; die Bedienungsangaben des Geräts bleiben maßgeblich.
Handkreissäge für gerade Schnitte
Wenn lange, möglichst gerade Schnitte im Vordergrund stehen, ist eine Handkreissäge die passendere Werkzeugart. Sie arbeitet mit einem runden Sägeblatt und lässt sich entlang einer Schnittlinie beziehungsweise geeigneten Führung durch das Werkstück bewegen.
Bei der Makita DSS501Z liegt die maximale Schnitttiefe laut Hersteller bei 51 mm bei 90 Grad und 35 mm bei 45 Grad. Diese Werte zeigen unmittelbar, welche Materialstärken in einem Arbeitsgang möglich sind. Entscheidend ist daher nicht die pauschale Bezeichnung „Balken“ oder „Platte“, sondern die tatsächliche Stärke des Werkstücks und der eingestellte Schnittwinkel.
Reciprosäge für schnelle Trenn- und Abbrucharbeiten
Eine Reciprosäge spielt ihre Stärke dort aus, wo Material schnell getrennt werden soll und eine perfekt sichtbare Schnittkante nicht im Vordergrund steht. Typische Einsatzbereiche sind Abriss- und Umbauarbeiten sowie Schnitte in Holz, Metall oder Rohren - jeweils mit einem dafür geeigneten Sägeblatt.
Im Vergleich zur Stich- oder Handkreissäge ist die Arbeitsweise weniger auf geführte Sichtkanten ausgerichtet. Dafür erreicht das lange, vor- und zurücklaufende Blatt auch Stellen und Werkstücke, bei denen eine klassische Kreissäge ungeeignet wäre. Für grobe Trennarbeiten ist das ein klarer Vorteil.
Reciprosäge, Säbelsäge und Tigersäge - was ist der Unterschied?
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Die Begriffe Reciprosäge und Säbelsäge werden im Handel häufig für denselben grundsätzlichen Sägentyp verwendet. Auch „Tigersäge“ taucht in Suchanfragen und im allgemeinen Sprachgebrauch als Bezeichnung für diese Werkzeugart auf. Makita verwendet bei entsprechenden Modellen die Bezeichnung Reciprosäge.
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Für die Kaufentscheidung ist deshalb weniger der Name entscheidend als das Funktionsprinzip: Ein längliches Sägeblatt bewegt sich geradlinig vor und zurück und ermöglicht schnelle Trennarbeiten in unterschiedlichen Materialien. Entscheidend für das Ergebnis ist wiederum das verwendete Blatt.
Das Sägeblatt entscheidet über Material und Schnittbild
Die Maschine allein legt nicht fest, was du schneiden kannst. Das Sägeblatt muss sowohl zur Aufnahme des Werkzeugs als auch zum Material und zur gewünschten Schnittqualität passen. Ein Blatt für Holz verfolgt andere Anforderungen als ein Blatt für Metall oder gemischte Baustoffe.
Achte deshalb beim Nachkauf auf die konkrete Materialfreigabe, Blattabmessungen, Zahnung und Aufnahme. Für grobe Trennarbeiten kann ein anderes Blatt sinnvoll sein als für saubere sichtbare Kanten. Passendes Makita Zubehör und Verbrauchsmaterial findest unter Makita Zubehör.
Pendelhub richtig einsetzen
Der Pendelhub einer Stichsäge verändert, wie das Sägeblatt zusätzlich zur Auf-und-ab-Bewegung in Schnittrichtung arbeitet. Ein stärkerer Pendelhub kann den Materialabtrag und damit den Arbeitsfortschritt erhöhen, während das Schnittbild gröber ausfallen kann. Für feine Kurven oder saubere Schnittkanten ist eine geringere Pendelbewegung häufig die bessere Ausgangsbasis.
Eine pauschal „beste“ Pendelstufe gibt es deshalb nicht. Werkstoff, Materialstärke, Sägeblatt und gewünschtes Schnittbild müssen zusammen betrachtet werden. Für die konkrete Einstellung solltest du dich an den Angaben zum verwendeten Gerät und Blatt orientieren.
Wenn Schnittgeschwindigkeit und Oberflächenqualität gegeneinander abgewogen werden müssen, lohnt sich ein kurzer Probeschnitt im gleichen Material. So lässt sich prüfen, ob Blatt und Einstellung zum gewünschten Ergebnis passen, bevor am eigentlichen Werkstück gearbeitet wird.
Häufige Fragen zu Makita Sägen
Sind Reciprosäge, Säbelsäge und Tigersäge dasselbe?
Reciprosäge und Säbelsäge bezeichnen im üblichen Werkzeugkontext denselben grundlegenden Sägentyp. „Tigersäge“ wird ebenfalls häufig umgangssprachlich dafür verwendet, ist bei Makita aber nicht die offizielle Produktbezeichnung.
Stichsäge oder Handkreissäge - was passt zu meinem Schnitt?
Für Kurven, Ausschnitte und flexible Schnittverläufe ist die Stichsäge meist die passendere Wahl. Für lange gerade Schnitte bietet die Handkreissäge die geeignetere Arbeitsweise. Materialstärke und gewünschtes Schnittbild bleiben zusätzliche Auswahlkriterien.
Kann eine Reciprosäge Metall schneiden?
Ja, wenn ein für Metall geeignetes Sägeblatt verwendet wird. Die DJR186 wird von Makita unter anderem für Metall-, Holz- und Abrissarbeiten beschrieben. Das konkrete Blatt entscheidet über die Materialeignung.
Kann ich vorhandene 18-V-LXT-Akkus in den aktuellen Makita Sägen nutzen?
Die aktuell geführten Makita Sägen in dieser Kategorie gehören zum 18-V-LXT-System. Damit ist die LXT-Plattform grundsätzlich die gemeinsame Akku-Basis. Prüfe beim jeweiligen Produkt trotzdem den Lieferumfang und die konkreten Herstellerangaben zum Akku.
